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`!Isingerode`! ist ein `F33f`_`[Ortsteil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ortsteil]`_`f der Gemeinde `F33f`_`[Schladen-Werla`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schladen-Werla]`_`f. Der Ort hatte 2018 340 Einwohner.

>>Contents

• `F0af`_`[Geographie`#geographie]`_`f
• `F0af`_`[Lage und Nachbarorte`#lage-und-nachbarorte]`_`f
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Ortsname`#ortsname]`_`f
• `F0af`_`[Vorgeschichte`#vorgeschichte]`_`f
• `F0af`_`[Ortsgeschichte`#ortsgeschichte]`_`f
• `F0af`_`[Einwohnerentwicklung`#einwohnerentwicklung]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft und Verkehr`#wirtschaft-und-verkehr]`_`f
• `F0af`_`[Wirtschaft`#wirtschaft]`_`f
• `F0af`_`[Verkehr`#verkehr]`_`f
• `F0af`_`[Religion`#religion]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Geographie

Durch das Dorf verläuft der `F33f`_`[Eckergraben`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ecker]`_`f, ein künstlicher Seitenarm der `F33f`_`[Ecker`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ecker]`_`f, der um den nördlich des Dorfes gelegenen Kiesteich herumgeleitet wird und dann in die Oker mündet. Der ältere Teil Isingerodes liegt östlich des Eckergrabens, während sich westlich des Grabens hauptsächlich Gebäude befinden, die nach dem 19. Jahrhundert gebaut worden sind.

>>>Lage und Nachbarorte

Isingerode liegt etwa einen Kilometer östlich des Schladener Kernbereichs, rund 2,5 km westsüdwestlich von `F33f`_`[Hornburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stadt_Hornburg]`_`f und etwa 20 km südlich der Kreisstadt `F33f`_`[Wolfenbüttel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wolfenbüttel]`_`f.

>>Geschichte

>>>Ortsname

Isingerode wurde folgendermaßen erwähnt:

• 1214: `*Isingerod`*
• 1311/1400: `*Ysingerode`*
• 1481: `*Issingerode`*
• 1602: `*Isingroda`*
• 1754: `*Isingerode`*

Der Name `*Isingerode`* leitet sich von einem `F33f`_`[sächsischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sachsen_(Volk)]`_`f Kurznamen „Iso“ oder „Isi“ ab, der auf die Bezeichnung „īsana“ zurückgeht, von welchem sowohl Ableitungsversuche aus der `F33f`_`[altniederdeutschen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Altniederdeutsch]`_`f Wortwurzel „īsarn“ (Eisen, vergleiche r in engl. `*iron`*) als auch „īs“ (Eis) erwogen werden. Die Endung `F33f`_`[-ingerode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=-ingerode]`_`f ist bezeichnend für eine Welle an `F33f`_`[Rodungssiedlungen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rodung]`_`f im 9. und 10. Jahrhundert, die im nördlichen Harzvorland angelegt wurden.

`F33f`_`[Ein weiteres Isingerode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Isingerode_(Wüstung)]`_`f existiert in der Feldmark der Ortschaft `F33f`_`[Harlingerode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Harlingerode]`_`f im `F33f`_`[Landkreis Goslar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landkreis_Goslar]`_`f zwischen den Städten `F33f`_`[Bad Harzburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bad_Harzburg]`_`f und `F33f`_`[Goslar`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Goslar]`_`f.`:cite-ref-casemir-lkwolfenb-ttel-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-casemir-lkwolfenb-ttel-2]`_`f]

>>>Vorgeschichte

Die Vorgeschichte Isingerodes reicht bis in die `F33f`_`[Bronzezeit`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bronzezeit]`_`f zurück; eine unbefestigte Siedlung konnte für das 1. Jahrtausend vor Christus nachgewiesen werden. In der bronzezeitlichen `F33f`_`[Schwedenschanze Isingerode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schwedenschanze_Isingerode]`_`f wurden von 2006 bis 2016 Ausgrabungsarbeiten ausgeführt.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]

>>>Ortsgeschichte

Isingerode ist Teil einer ganzen Anzahl von `F33f`_`[Vorwerken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vorwerk_(Gutshof)]`_`f der `F33f`_`[Stadt Hornburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Stadt_Hornburg]`_`f. Die meisten von ihnen, unter anderem die in der Feldmark gelegene und 1400 aufgegebene Siedlung `*Appenrode`*`:cite-ref-casemir-lkwolfenb-ttel-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-casemir-lkwolfenb-ttel-2]`_`f] sind jedoch `F33f`_`[wüstgefallen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wüstung]`_`f. Erstmals erwähnt wurde Isingerode 1188 in einer Urkunde von `F33f`_`[Friedrich dem Ersten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Friedrich_I._(HRR)]`_`f. Eine frühere Urkunde aus dem Jahre 1013 von `F33f`_`[Heinrich II.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinrich_II._(HRR)]`_`f ist nicht eindeutig, da mehr als ein Isingerode in engem geografischen Raum existierte.

Bis zum 1. August 1941 gehörte Isingerode zum `F33f`_`[Landkreis Wernigerode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landkreis_Wernigerode_(Provinz_Sachsen)]`_`f. Im Zuge der Neuordnung des `F33f`_`[Salzgitter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Salzgitter]`_`f-Gebietes wurde der Ort zusammen mit Hornburg, `F33f`_`[Roklum`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Roklum]`_`f und dem Vorwerk Tempelhof dem braunschweigischen Landkreis Wolfenbüttel zugeordnet.

Nach dem `F33f`_`[Zweiten Weltkrieg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zweiter_Weltkrieg]`_`f wurden etwa 80 Wohneinheiten im Dorf errichtet, woraufhin das Vorwerk seine Einwohnerzahl von 160 vor Kriegsbeginn auf ca. 400 im Jahre 1971 erhöhen konnte.

Am 1. März 1974 wurde Isingerode in die Gemeinde Schladen eingegliedert.`:cite-ref-4[`F5bf`_`[4`#cite-note-4]`_`f] Mit der Umwandlung der `F33f`_`[Samtgemeinde Schladen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Samtgemeinde_Schladen]`_`f in eine `F33f`_`[Einheitsgemeinde`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Einheitsgemeinde]`_`f am 1. November 2013 wurde der Ort ein Ortsteil der Gemeinde Schladen-Werla.

>>>Einwohnerentwicklung

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| Entwicklung | Jahr | Einwohner | Bemerkungen |
|---|---|---|---|
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 1933 | 170 | |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 1939 | 175 | |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 1971 | 400 | Näherungswert |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 2003 | 347 | zum 30.09. |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 2006 | 352 | zum 30.09. |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 2015 | 331 | zum 30.06. |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 2016 | 340 | zum 31.05. |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 2017 | 332 | zum 30.04. |
| Die zur Anzeige dieser Grafik verwendete Erweiterung wurde dauerhaft deaktiviert. Wir arbeiten aktuell daran, diese und weitere betroffene Grafiken auf ein neues Format umzustellen. (Mehr dazu) | 2018 | 340 | zum 31.05. |
| Quelle: [ 5 ] bis 1939, [ 6 ] 1971, [ 7 ] 2003 und 2006, [ 1 ] ab 2015 | Quelle: [ 5 ] bis 1939, [ 6 ] 1971, [ 7 ] 2003 und 2006, [ 1 ] ab 2015 | Quelle: [ 5 ] bis 1939, [ 6 ] 1971, [ 7 ] 2003 und 2006, [ 1 ] ab 2015 | Quelle: [ 5 ] bis 1939, [ 6 ] 1971, [ 7 ] 2003 und 2006, [ 1 ] ab 2015 |
`t

>>Wirtschaft und Verkehr

>>>Wirtschaft

In Isingerode hat sich im Süden ein kleines Gewerbegebiet entwickelt, ansonsten ist die Ortschaft primär als Pendlerdorf zu betrachten.

>>>Verkehr

Unmittelbar nördlich vorbei am Dorf führt im Abschnitt Schladen–Hornburg die `F33f`_`[Bundesstraße 82`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesstraße_82]`_`f, für den weiteren Fernverkehr relevant ist die `F33f`_`[Bundesautobahn 36`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesautobahn_36]`_`f nach `F33f`_`[Braunschweig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Braunschweig]`_`f und `F33f`_`[Bernburg (Saale)`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bernburg_(Saale)]`_`f. Die `F33f`_`[Landesstraße L 511`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Landesstraßen_im_Bezirk_Braunschweig]`_`f begrenzt den Ort im Westen und führt über `F33f`_`[Göddeckenrode`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Göddeckenrode]`_`f nach `F33f`_`[Vienenburg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vienenburg]`_`f.

>>>Religion


Hauptartikel

:

Marienkirche (Hornburg)

Isingerode verfügt über keine eigene Kirche; die Ortschaft bildet stattdessen mit Hornburg eine Kirchengemeinde.

>>Weblinks

Commons

: Isingerode

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Geschichte Ortsteil Isingerode Internetauftritt der Gemeinde Schladen-Werla

>>Einzelnachweise

`:cite-note-zahlendatenfakten-1`!1.`! `*Zahlen, Daten und Fakten aus der Gemeinde Schladen-Werla.`* Gemeinde Schladen-Werla, 30. April 2017, abgerufen am 22. Januar 2017.
`:cite-note-casemir-lkwolfenb-ttel-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-casemir-lkwolfenb-ttel-2-0]`_`f Kirstin Casemir: Die Ortsnamen des Landkreises Wolfenbüttel und der Stadt Salzgitter. 2003, S. 205 f. (adw-goe.de [PDF; 7,1 MB; abgerufen am 23. September 2018]).
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f `*Über die Grabungsgrenze – Tag der offenen Grabung in Isingerode.`* In: `*Archæologie Online.`* 9. August 2006, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 22. Januar 2018 (Artikel mittlerweile nicht mehr erreichbar, Google zeigt allerdings Inhalt an.).@1@2Vorlage:Toter Link/www.archaeologie-online.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
`:cite-note-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-4]`_`f Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 271.
`:cite-note-5`!2.`! Michael Rademacher: `*Landkreis Wernigerode.`* Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006. In: `*eirenicon.com.`* Abgerufen am 1. Januar 1900
`:cite-note-geschichteisingerode-6`!3.`! `*Geschichte Ortsteil Isingerode.`* Gemeinde Schladen-Werla, abgerufen am 22. Januar 2018.
`:cite-note-beuchte-statistiken-7`!4.`! `*Statistiken zu Beuchte.`* 14. März 2013, abgerufen am 25. Januar 2018.

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